Texte von Karl Bleibtreu

Essay, in dem Bleibtreu gegen den "grassierenden schlichten Volksliederton" polemisiert und eine neue, realistische, subjektive, inhaltsdominierte Lyrik fordert.

Essay, in dem Bleibtreu gegen den Umgang der deutschen Literaturkritik mit Zolas Romanen polemisiert, seine Lektüre von Zolas „Germinal“ dagegen zum „Damaskus“-Erlebnis stilisiert und eine ähnlich „mannhafte“ realistisch-naturalistische deutsche Literatur fordert.

Essay, in dem Bleibtreu gegen die formalistische „Kleinigkeitskrämerei der Kritikastrie“ polemisiert und seine eigenen kritischen Grundsätze darstellt.

Rezension, in der Bleibtreu Tolstojs Roman als „politisch-historisch-militärisch unreifes chauvinistisches Pamphlet eines Stockrussen“ verreisst.