Immanuel Kants handschriftlicher Nachlaß


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Kurze Information zum handschriftlichen Nachlaß von Immanuel Kant - Provenienz / Ergänzendes.
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Aufgrund eines freundlichen Hinweises von Herrn Dr. Hans-Peter Gensichen (Wittenberg) sind zu Beginn des Jahres 2004 zwei Details der Überlieferungsgeschichte weiter aufgeklärt worden:
  1. Die Taschenuhr von Immanuel Kant
  2. Einige Briefe von Kant an Johann Schultz [insbesondere AA-Kant, Nrn.: 221, 223, 795]

Die Informationen stammen aus dem Artikel von Otto Franz Gensichen, Ein märkisches Pfarrergeschlecht, in: Neue Preußische (Kreuz-)Zeitung, Nr. 457, 11. November 1888; darin heißt es:
»Johann Friedrich Gensichen war wie Kant unvermählt und erbte von letzterem nach dessen Tode seine Taschenuhr. Diese ging nebst einigen Briefen von Kant und Fichte durch Erbschaft an Herrn Dr. Bührlen zu Ulm in Württemberg über, welcher je zwei Briefe an die Universitäts-Bibliothek zu Straßburg und das germanische Nationalmuseum zu Nürnberg verschenkte.«


Erstes Datum: 11.04.2005