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Brassica rapa L. ssp. pekinensis
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Synonyme: Brassica pekinensis; Brassica rapa L. ssp. chinensis (L.) Hanelt; Brassica chinensis L.
Trivialnamen: Chinakohl; Pekingkohl
Familie: Brassicaceae
Merkmale: --
Heimat: S├╝deuropa (Urform)
Blütezeit: --
Bemerkungen: Der Name dieser Sorte geht auf die h├Ąufige Verwendung in China zur├╝ck, wo er die gleiche Rolle wie bei uns der Wei├čkohl spielt. Schon die alten Chinesen a├čen die Bl├Ątter des R├╝bsen. Bei uns wurde der Anbau erst in den 70er Jahren begonnen. Mittlerweile gibt es in S├Ąmereien bis zu 10 Sorten Chinakohl. Die Bl├Ątter sind auf Kopfbildung gez├╝chtet, dadurch bleiben besonders die inneren Bl├Ątter zart. Im Gegensatz zu den Kopfkohl-Sorten unterbleibt die Ausbildung eines 'Strunkes' (Stengel, der den Kopf ├╝ber die Erde erhebt), die Rosettenachse sitzt dem Erdboden direkt auf. Darin stimmt er mit den Salat-Sorten (Lactuca-Arten) ├╝berein. Chinakohl wird erst im Sp├Ątsommer (Juli/August) ges├Ąt und bis November geerntet. Er vertr├Ągt bis zu -3┬░C. Der N├Ąhrwert ist gering, nur 4,6 % Trockensubstanz, etwa die H├Ąlfte von Wei├čkohl.Gelegentlich wird Chinakohl auch Brassica rapa ssp. chinensis genannt, was eigentlich dem Pak Choi, oder Paksoi, zukommt. Es sind zwei verschiedene Unterarten von B. rapa (ssp chinensis = Pak Choi vs. ssp. pekinensis = Chinakohl). Pak Choi ist in den USA und S├╝dostasien (wo sie herkommt) sehr popul├Ąr und auch bei uns wird momentan versucht daf├╝r einen Markt aufzubauen. Er bildet kopfige Rosetten mit sehr dicken Blattstielen, die gegart wie Spargel gegessen werden.Die Benennung der Brassica-Arten ist kaum einheitlich l├Âsbar. Viele Taxonomen gehen dazu ├╝ber, nur noch die Artnamen (hier Brassica rapa) zu verwenden und die Differenzierung der verschiedenen Formen den Trivialnamen zu ├╝berlassen.
Schlagwörter: Blatt · Europa · GemŘsepflanze