Grußworte

Eine unverzichtbare Institution

von Eva Kühne-Hörmann Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst

Zum zehnjährigen Jubiläum gratuliere ich den Veranstaltern des Marburger Kamerapreis ganz herzlich, gleichzeitig gelten meine Glückwünsche, Dank und Anerkennung dem Preisträger des Jahres 2010, Jost Vacano sowie dem Initiator und Motor des Marburger Kamerapreises und der Marburger Kameragespräche, Prof. Dr. Karl Prümm. Der Marburger Kamerapreis ist längst zu einer festen Institution und Bereicherung der hessischen Filmlandschaft geworden. Der Preis entfaltet eine Strahlkraft, die weit über die Landesgrenzen hinausreicht. In Marburg hat der von der Universität und der Stadt gemeinsam verliehene Kamerapreis einen idealen Standort gefunden. Die Universitätsstadt verfügt über eine lebendige Filmkultur und eine hohe Kinodichte. Bereits zu Beginn der 1980er Jahre, und damit sehr viel früher als anderswo, wurde an der Philipps-Universität in Marburg das Fach Medienwissenschaft etabliert, das nicht zuletzt mit dem Kamerapreis eine internationale Ausstrahlung und Anziehungskraft gewonnen hat. Mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst steht ein Partner an der Seite, der die Realisation dieser nicht nur für Mittel- und Oberhessen unverzichtbaren Institution fördert. Es wurden herausragende europäische Kameraleute für ihr Lebenswerk geehrt, aber auch Vertreter der jüngeren Generation, um sie in ihrer innovativen Bildarbeit zu ermutigen. Neben dem Kamerapreis bieten die gleichzeitig stattfindenden Marburger Kameragespräche eine ausgezeichnete Diskussions-Plattform der Preisträger mit Kollegen, Wissenschaftlern, Filmkritikern und nicht zuletzt mit dem Publikum. Ein öffentlicher Diskurs über Kameraarbeit und Bildgestaltung wird hier gepflegt, wie er an kaum einem anderen Ort in dieser Intensität stattfindet. Allen Teilnehmern wünsche ich bei der Jubiläumsveranstaltung viel Erfolg.

Visionen werden Wirklichkeit

von Prof. Dr. Katharina Krause Präsidentin der Philipps-Universität Marburg

Sichtbares sichtbar machen: Filme zeigen Bilder und erzeugen Imaginationen, und doch sind in der Geschichte des Films die Bildermacher merkwürdig unsichtbar geblieben. Seit zehn Jahren vergeben die Philipps-Universität Marburg und die Universitätsstadt Marburg daher gemeinsam den Kamerapreis als Auszeichnung für herausragende Bildgestaltung im Film. Sie machen so international sichtbar, dass beim Filmemachen die Kameraleute eine herausragende Bedeutung haben. Der Kamerapreis ist aber mehr als ein Medium, die Persönlichkeiten hinter der Kamera ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu heben. Er ist verbunden mit den Kameragesprächen, in denen Kameraleute und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler miteinander ins Gespräch kommen, in denen sich die Forschung im Institut für Medienwissenschaft ein Ateliergespräch ins Haus einlädt, in ein Haus, das die Kinostadt Marburg und die Universität umfasst. Der Kamerapreis ist Beweis dafür, dass Visionen aus der Wissenschaft Wirklichkeit werden können: Hervorgegangen aus den ersten Tagungen, die die Philipps-Universität Marburg, der Bundesverband Kamera und die Gesellschaft für Film- und Fernsehwissenschaft seit 1997 in Marburg veranstalteten, zeigen zehn Jahre Kamerapreis auch, was diese Verbindung von Wissenschaft und Kultur bewirken kann: einen Forschungsschwerpunkt zu etablieren, durch Publikationen die wissenschaftliche Diskussion nachhaltig zu prägen und die Philipps-Universität Marburg und ihr Institut für Medienwissenschaft weithin bekannt zu machen. Dafür sei allen Beteiligten, vor allem aber dem Initiator Prof. Dr. Karl Prümm, sehr herzlich gedankt.

Sehr, sehr viel gelernt

von Dr. Richard Laufner Leiter des Fachdienstes Kultur der Stadt Marburg

Jubiläen und Ehrungen – das klingt nach „nil nisi bene“ und behäbigem Selbstlob. 10 Jahre Kamerapreis, immer begleitet von den zweitägigen Kameragesprächen: das war nicht nur Weihrauch und Gold – bei 5.000 € Preissumme ohnehin keine Gefahr. Ja, was war das eigentlich? Vor wenigen Wochen haben die Proteste der Studierenden die Hochschulen erschüttert. Kernpunkt des Protestes war die Zurichtung von Bildung und Lernen auf Verwertbares, die Funktionalität des Studierens. Kamerapreis und Kameragespräche haben für mich eine Vision von besserem Lernen und aufregender Bildung aufscheinen lassen. Da diskutierten Kameraleute mit Studenten, Hochschullehrer mit Kinobetreibern, Kinofreaks mit Filmkritikern. Und bei den fast schon legendären Vorabendtreffen in der Hostaria del Castello erzählte der Tischnachbar so ganz nebenbei, wie er mit François Truffaut, Wim Wenders, Ridley Scott oder Lars von Trier… Ich gebe zu: Als Kulturamtsleiter mit durchschnittlichem cineastischem Knowhow habe ich manchmal staunend danebengesessen. Und wie meine Tischnachbarinnen und Tischnachbarn: sehr, sehr viel gelernt.

Vorbildliche Kooperation

von Egon Vaupel Oberbürgermeister und Dr. Kerstin Weinbach Stadträtin

10 Jahre Marburger Kamerapreis – für uns jeweils fünf Jahre in Verantwortung als Kulturdezernent/in: Da war zunächst mal eine nicht ganz einfache Geburt, gefolgt von einem mehrheitlichen Beschluss des Stadtparlaments im Juni 2000 mit Hoffnung auf Profilierung Marburgs im Schnittfeld von Kultur und Wissenschaft. Im März 2001 dann die erste Vergabe des Marburger Kamerapreises. Raoul Coutard, der Kameramann der Nouvelle Vague, kam aus Paris, stand bei den Kameragesprächen zwei Tage Rede und Antwort. Und war begeistert. Nicht von Glamour und rotem Teppich, nicht (nur) von der Preissumme, sondern von dem geduldigen Zuhören, dem produktiven Disput. Bis heute steht Raoul Coutard im Kontakt mit Marburg. Wie fast alle seine Nachfolger: Frank Griebe, Robby Müller, Slawomir Idziak, Walter Lassally, Judith Kaufmann, Eduardo Serra, Renato Berta und Wolfgang Thaler. Allesamt kluge und sympathische Preisträger ohne Star-Allüren. Zum Jubiläum feiern wir nicht nur Jost Vacano, den 10. Preisträger, sondern auch den Initiator, Motivator und Spiritus Rector: Prof. Dr. Karl Prümm. Wenn alle Kooperationsprojekte zwischen Stadt und Philipps-Universität künftig so erfolgreich sind wie der Kamerapreis, dann stehen Marburg glamouröse Zeiten bevor.

Bedeutenden Bildgestaltern zur Ehre

von Dr. Michael Neubauer bvk – Bundesverband der bildgestaltenden Kameramänner und -frauen in Deutschland e.V.

Inflationär überschwemmen Filmwettbewerbe, Festivals und Medienpreise die Republik. Kaum eine Region oder Gemeinde, die nicht mit einem Film-Event aufwartet und ihre Medienrelevanz über Kulturaktivismus im Bereich der visuellen Kommunikation signalisiert. Wohin man schaut: Der Film wird vor den regionalen politischen Karren gespannt, um ordentlich anzuziehen: Stars oder auch nur Sternchen, Fachwelt, Publikum, die Summe der Hotelumsätze, die Regionalvermarktung. Auch wenn das Event selbst bloß bemüht erscheint. Wozu also ein „Marburger Kamerapreis“? Wer braucht so etwas in der medial überfrachteten und mit Kultur-Events gespickten Zeit? Und warum ausgerechnet Marburg an der Lahn in Mittelhessen? Wenn schon ein Medienpreis mit internationalem Anspruch, dann doch bitte in einer Großstadt oder einem der Filmstandorte. Aber in Marburg? Genau dieses ist das Erfolgsgeheimnis des Marburger Kamerapreises: Das institutionelle Terrain zwischen der Philipps-Universität und der Stadt Marburg nebst den ausgewählten Sponsoren sowie das Mikroklima im Organisations- und Aktivistenteam aus Mitarbeitern und Studierenden sind ganz hervorragend und der Initiator – Prof. Dr. Karl Prümm – ist als engagierter Medienwissenschaftler gleichermaßen ein begnadeter Visionär wie handfester Organisator und Partikularinteressen- Dompteur… Bildgestalter von Filmwerken – außergewöhnliche Kameramänner und -frauen, internationale Kinematographen, begnadete Augenmenschen mit Gestaltungswillen – wie auch immer man diejenigen nennen mag, die das gesamte Investment einer Filmproduktion ins Licht setzen und im Bildfenster der Kamera auf wenige kostbare Quadratzentimeter fixieren, um einem anspruchsvollen Publikum später eindrucksvolle Bilder zu präsentieren. Kameraleute sind professionelle Bild-Verdichter oder gar Bild-Dichter, visuelle Autoren, Lichtschreiber und Bewegungsdramaturgen, Farbkomponisten und Perspektivfetischisten. Mit diesem Wissen um die Funktion der Bildgestalter erlag Karl Prümm der Faszination des Kinos in besonderer Weise und realisierte eine filmwissenschaftliche Vision: Die diskursive Verknüpfung akademischer Reflexion mit filmkünstlerischer Praxis im Sinne des kritischen Werkstattgesprächs mit methodischen Varianten und medialen Brechungen – all dies zum Verständnis der Persönlichkeit und des speziellen OEuvres eines ausgewählten Bildgestalters. Der Marburger Kamerapreis 2010 wird an Jost Vacano ASC/bvk verliehen, der im besten Sinne ein kreativer und innovativer Bildkünstler ist – zugleich und darüber hinaus aber auch einer der profiliertesten Vertreter des Berufsstands der Kameraleute. Ein Jahrzehnt Marburger Kamerapreis und ein Dutzend Marburger Kameragespräche haben erstaunliche Ergebnisse und Erkenntnisse gebracht: Es ist möglich, Kameraleute zu Tränen zu rühren und ihnen Sätze wie „für mich ist Marburg viel wichtiger als die Oscar-Verleihung“ abzulauschen. Die außergewöhnliche Atmosphäre der altehrwürdigen Alma Mater Philippina in Kombination mit dem Charme des oberhessischen Fachwerks führt zu weniger Missverständnissen bei tieferem Bildverständnis. Das Auge des Zuschauers sieht durch das Lichtspiel auf der Leinwand in die Wahrnehmungswelt des Bildgestalters hinein. Das Ohr des Zuschauers belauscht über die Gespräche und Referate den kreativen Prozess. Mit dem Marburger Kamerapreis ist etwas Unerhörtes entstanden. Praktiker sehen das einmalige Erlebnis der ernsthaften reflektierten Auseinandersetzung mit ihrem Schaffen und den kritisch zu diskutierenden medialen Ergebnissen. Wir sind beglückt und sehr dankbar: dem Initiator und seiner Universität, der Stadt Marburg, den engagierten Organisatoren und Studierenden und den großzügigen Sponsoren. Aber auch dem Kino und dem Publikum, für das Bildgestalter in ihrer kreativen Sucht und Selbstausbeutung liebend gerne arbeiten!

Den Kreativen Bildgestaltern verpflichtet

von Thomas Popp Director Marketing Arnold & Richter Cine Technik, München

Ein Jahrzehnt Marburger Kamerapreis ist auch für ARRI ein Grund zur Freude. Aus der Idee, die Marburger Kameragespräche durch einen Preis weiter aufzuwerten, ist ein respektabler internationaler Medienpreis geworden. ARRI ist von Anfang an der exklusive Industriepartner bei diesem Preis, und zwar aus Überzeugung. Wir wissen, dass der Marburger Kamerapreis idealtypisch zu unserer Firmenphilosophie passt und wir mit unserem Engagement einen Beitrag dazu leisten können, der Bildgestaltung den ihr gebührenden Raum auch in der öffentlichen Wahrnehmung zu verschaffen. Die Kameragespräche und der Kamerapreis ehren hervorragende Persönlichkeiten der Kinematographie, und zwar in einem besonderen Rahmen und in unvergleichlich charmanter Form. Für ARRI ist die Beteiligung am Marburger Kamerapreis aufgrund dieser Qualität eine Chance, auf das Credo unseres Hauses und seiner Mitarbeiter aufmerksam zu machen: Im Mittelpunkt unseres Interesses steht der kreative Bildgestalter mit seinen technischen Wünschen. Was wir in den bald 100 Jahren der Existenz unseres Hauses entwickelt haben, hat sich stets an den Erfordernissen der Praktiker und des Marktes orientiert. Wir wollten und wollen den Kreativen nie vorschreiben, was aus unserer Sicht vermeintlich gut, modern oder zukunftsträchtig ist. Wünsche und Forderungen der Filmschaffenden selbst haben die technische Entwicklung bei ARRI immer gesteuert. Der intensive Dialog mit den Praktikern ist unsere wertvollste Ressource. Dabei gilt es, nahe an den Menschen zu sein und sie als Mittelpunkt unserer Bemühungen zu verstehen. Dieses Herangehen verbindet ARRI mit den Initiatoren und Förderern der Marburger Kameragespräche und des Kamerapreises. Mediale Umsetzung bedarf immer der Technik, diese steht aber nicht im Zentrum des Interesses und ist kein Selbstzweck. Ohne Kameras entstehen keine Filmwerke und gäbe es kein Kino. Aber die Technik muss immer dienende Funktion haben, sollte kreative Spielräume ermöglichen und erweitern, aber selbst nicht im Mittelpunkt stehen. Auch im Bereich der Geräteherstellung gibt es „Medien-Kompetenz“. Darum war und ist ARRI eng mit den Bildgestaltern verbunden, die stets maßgeblich zur Innovation unserer Produkte beigetragen haben. Hierfür ist der Preisträger des Jahres 2010, Jost Vacano ASC/bvk, ein hervorragendes Beispiel: Ohne Vacano und seine besonderen Anforderungen zur Bildgestaltung für den Film Das Boot wäre die Arriflex 35IIIc nicht entstanden. Diese Kamera zeichnet sich durch einen speziellen Motor zur besseren Handhabung und die verschiedenen variablen Sucherlupenanschlüsse aus. Um mit laufender Kamera wie ein Hürdenläufer durch die geöffneten engen Schotts springen zu können, musste Jost Vacano akrobatische Höchstleistungen vollbringen – und er brauchte eine handliche 35mm-Kamera… Darum wurde von ARRI in enger Abstimmung mit Vacano ein spezielles Kameragehäuse für diese sensationellen Aufnahmen entwickelt. Er hatte immer eine besondere Beziehung zu Arnold & Richter und unseren Kameras, auf die er auch bei seinen späteren großen US-Produktionen stets vertraute. Damals war es keineswegs selbstverständlich, in Hollywood Geräte „Made in Germany“ einzusetzen. Vacano wurde ein Botschafter der hiesigen Filmtechnik und ihrer verlässlichen Qualität. Auch darum freuen wir uns, dass Jost Vacano im Jubiläumsjahr für seine Bildkunst mit dem Marburger Kamerapreis geehrt wird. Wir gratulieren dem Preisträger Jost Vacano – und im Jubiläumsjahr des Marburger Kamerapreises auch seinem Initiator, Herrn Prof. Dr. Karl Prümm und seinem ganzen hoch engagierten Team.

Grusswort der Sparkasse Marburg-Biedenkopf

von Roland Hippe Vorstandsvorsitzender

Kunst und Kultur bereichern das Leben. Ob Museen, Festivals, Preisverleihungen, Bühnen, Orchester, ob regionale Baustile oder lokales Brauchtum: Kunst und Kultur prägen den unverwechselbaren Charakter der Regionen und tragen entscheidend zur Lebensqualität bei. Eine lebendige, sich immer wieder erneuernde Kultur ist ohne bildende Künstler und ihre Werke nicht vorstellbar. Die Sparkasse und ihre Stiftung fördern daher Kunst in ihrer ganzen Vielfalt. Die Sparkasse verfolgt mit ihrem Engagement das Ziel, sowohl die Kunst in der Breite zu unterstützen als auch herausragende Künstler und ihre Werke zu würdigen und zu fördern. Die Orientierung auf das Gemeinwohl und den gesellschaftlichen Nutzen bestimmen das Handeln der Sparkasse Marburg-Biedenkopf. Diese Unternehmensphilosophie ist Teil des Selbstverständnisses und zugleich Ausdruck der tiefen Verwurzelung in der Region. Die Sparkasse Marburg-Biedenkopf unterstützt seit vielen Jahren den Marburger Kamerapreis. Wir gratulieren dem Preisträger.

Ein einzigartiges Forum

von Prof. Dr. Gerhard Pfennig Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der VG BILD-KUNST

Das Kulturwerk der VG BILD-KUNST fördert die Publikationen der Marburger Kameragespräche seit 1999. Außerdem wurde die internationale Tagung „Abschied vom Zelluloid?“ unterstützt, die im September 2006 im Kontext der Marburger Kameragespräche stattfand. Seit 2007 ist das Kulturwerk der VG BILD-KUNST zudem der Hauptsponsor der Marburger Kameragespräche und des Marburger Kamerapreises. Der Bewilligungsausschuss der Berufsgruppe III, in der die Urheberrechte von Filmproduzenten, Regisseuren, Kameraleuten, Cuttern, Szenen- und Kostümbildnern wahrgenommen werden, würdigt damit den Marburger Kamerapreis als kulturell bedeutendes Projekt. Der Marburger Kamerapreis und die Marburger Kameragespräche genießen ein hohes Renommee und eine internationale Ausstrahlung. Durch die einzigartige Verbindung von Preisverleihung und Fachkonferenz, von Filmprojektion, Vorträgen und Werkstattgesprächen ergibt sich für die Besucher die Möglichkeit, Filme aus der Perspektive der bildgestaltenden Kameraleute neu zu entdecken und Informationen aus erster Hand zu erhalten. Bildfindung und Bildentstehung werden erörtert, die Sensibilität des Publikums für die Bildgestaltung, für technische und ästhetische Aspekte wird geweckt. So ist über die Jahre ein wichtiges Forum entstanden, auf dem Kameraleute, Regisseure, Filmkritiker, Filmwissenschaftler und Filmliebhaber miteinander diskutieren, bisweilen auch produktiv miteinander streiten. Das Kulturwerk der VG BILD-KUNST gratuliert den Veranstaltern zum zehnten Jubiläum und bedankt sich insbesondere bei dem „Vater“ der Kameragespräche, Prof. Dr. Karl Prümm, für die geleistete Arbeit und wünscht allen Beteiligten weiterhin eine erfolgreiche Arbeit in der Zukunft.